Das Ellen-Buchner-Haus in Hattingen

Das Ellen-Buchner-Haus (die „Ketteltasche“) als ehemalige Volksschule der Stadt Hattingen in landschaftlich reizvoller Außenlage wurde 1982 in einem ersten Bauabschnitt mit 9 Plätzen eröffnet. Ein Erweiterungsfertigbau ergab weitere 13 Plätze. Für die behinderten Seniorinnen und Senioren, die keine WfbM besuchen, wurde 1989/90 ein integrierter Altenwohntrakt geschaffen, zum damaligen Zeitpunkt eine beispielhafte Wohnanlage für NRW zur Umsetzung des Lebenshilfe-Konzeptes vom „lebenslanges Wohnen unter einem Dach“.

Neben Notplätzen zur Kurzzeitpflege wurde auch eine Geschäftsstelle für den Verein eingerichtet. Heute verfügt das „Mutterhaus“ der Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen über 36 Plätze, davon 26 Regelwohnplätze, 8 Seniorenwohnplätze und 2 Kurzzeitwohnplätze. Ein Fahrstuhl erlaubt die rollstuhlgerechte Nutzung aller Bereiche der Wohnanlage. Die vorhandene Mehrzweckhalle ermöglicht (festliche) Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen.

Wegen der Außenlage im Bezirk Niederwenigern steht ein Fuhrpark mit drei Kleinbussen und einem Kombi zur Verfügung, um die Freizeitangebote der ca. 6 km entfernten Stadtmitte von Hattingen mit der schönen Altstadt erreichen zu können.

Das Wohnkonzept, das auch in den später errichteten Wohnstätten umgesetzt wird, ist geprägt von familiärer Atmosphäre und der Betonung einer gesunden Lebensweise mit Vollwerternährung.

Kontakt


Anschrift:

Ellen-Buchner-Haus
Ketteltasche 10
45529 Hattingen


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Stefanie Köster

Wohnstättenleitung
Medizin-Produkte-Beauftragte

Tel.: 02324/91954813
E-Mail: 


Aktivitäten – Freizeiten – Veranstaltungen


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