KISS EN-Süd und die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen berichteten, was mit der Weihnachtsspende der AVU-Gruppe passierte
Weihnachten ist schon einige Zeit her – doch jetzt kam ein Aspekt rund um das Fest nochmal auf die Tagesordnung: Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen e.V. und die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe berichteten, was mit den Spenden der AVU und der AVU Netz passierte. Denn die beiden Unternehmen hatten ihre traditionelle Weihnachtsspende (je 5.000 Euro) diesen beiden Organisationen zugedacht.
Sven Goldack von der kreiseigenen Beratungsstelle berichtet zu den Überlegungen der KISS EN-Süd: „Die Spendengelder werden bei uns vom Selbsthilfe-Förderrat verwaltet. Im Sinne der Transparenz und Partizipation besteht er aus Selbsthilfe-Aktiven und finanziert mit der Spende unter anderem den Selbsthilfe-Chor und den alljährlichen Selbsthilfe-Spaziergang, diesmal im Gruga-Park in Essen“. Die AVU Netz Geschäftsführer Ralf Holtmann und Markus Kosch erfuhren im Gespräch mit der KISS EN-Süd, dass insgesamt rund 70 Selbsthilfegruppen im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis aktiv sind und von Sven Goldack mit seinem Team betreut werden. Für erkrankte Menschen oder deren Angehörigen sind sie Anlaufstelle und Unterstützung – ganz nach dem Motto: „Raus aus der Isolation. Rein in die Selbsthilfe“.
Möbel für den Gemeinschaftsraum
Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen e.V. hat das Geld bereits investiert: Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Ellen-Buchner-Hauses in Hattingen besuchte man ein Möbelhaus, um den Gemeinschaftsraum mit Sesseln und anderem Mobiliar auszustatten.
„Wir haben auch ein Probesitzen gemacht“, berichtete Timo Batz von der Lebenshilfe. Zweiunddreißig Menschen im Alter von 24 bis 84 Jahren wohnen dort: „Lebenslanges Wohnen unter einem Dach“ sei das Prinzip der Betreuung und Begleitung der Menschen, wie Geschäftsführerin Katharina Nebel betonte.
AVU-Vorstand Uwe Träris dankte den beiden Organisationen für ihre Arbeit und konnte zufrieden feststellen: „Der Spendenzweck wird sehr gut erfüllt.“
Jörg Prostka Pressesprecher, AVU-RE
Tel.: 02332/ 73-197 oder 0172/ 7780-197, E-Mail:
Auf dem Bild v.l.: Katharina Nebel, Timo Batz, Corinna Schweflinghaus, Sven Goldack, Ralf Holtmann, Markus Kosch und Uwe Träris (honorarfrei im Rahmen redaktioneller Berichterstattung, Quelle: AVU/Bernd Henkel).
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Zuletzt aktualisiert: 20. März 2026 von Redaktion Lebenshilfe
Spendenzweck erfüllt – Pressemitteilung AVU
Pressemitteilung der AVU-Gruppe
Gevelsberg/Ennepe-Ruhr, 18. März 2026
KISS EN-Süd und die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen berichteten,
was mit der Weihnachtsspende der AVU-Gruppe passierte
Weihnachten ist schon einige Zeit her – doch jetzt kam ein Aspekt rund um das Fest nochmal auf die Tagesordnung: Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen e.V. und die Kontakt- und Informationsstelle für Selbsthilfe berichteten, was mit den Spenden der AVU und der AVU Netz passierte. Denn die beiden Unternehmen hatten ihre traditionelle Weihnachtsspende (je 5.000 Euro) diesen beiden Organisationen zugedacht.
Sven Goldack von der kreiseigenen Beratungsstelle berichtet zu den Überlegungen der KISS EN-Süd: „Die Spendengelder werden bei uns vom Selbsthilfe-Förderrat verwaltet. Im Sinne der Transparenz und Partizipation besteht er aus Selbsthilfe-Aktiven und finanziert mit der Spende unter anderem den Selbsthilfe-Chor und den alljährlichen Selbsthilfe-Spaziergang, diesmal im Gruga-Park in Essen“. Die AVU Netz Geschäftsführer Ralf Holtmann und Markus Kosch erfuhren im Gespräch mit der KISS EN-Süd, dass insgesamt rund 70 Selbsthilfegruppen im südlichen Ennepe-Ruhr-Kreis aktiv sind und von Sven Goldack mit seinem Team betreut werden. Für erkrankte Menschen oder deren Angehörigen sind sie Anlaufstelle und Unterstützung – ganz nach dem Motto: „Raus aus der Isolation. Rein in die Selbsthilfe“.
Möbel für den Gemeinschaftsraum
Die Lebenshilfe Ennepe-Ruhr/Hagen e.V. hat das Geld bereits investiert: Gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Ellen-Buchner-Hauses in Hattingen besuchte man ein Möbelhaus, um den Gemeinschaftsraum mit Sesseln und anderem Mobiliar auszustatten.
„Wir haben auch ein Probesitzen gemacht“, berichtete Timo Batz von der Lebenshilfe. Zweiunddreißig Menschen im Alter von 24 bis 84 Jahren wohnen dort: „Lebenslanges Wohnen unter einem Dach“ sei das Prinzip der Betreuung und Begleitung der Menschen, wie Geschäftsführerin Katharina Nebel betonte.
AVU-Vorstand Uwe Träris dankte den beiden Organisationen für ihre Arbeit und konnte zufrieden feststellen: „Der Spendenzweck wird sehr gut erfüllt.“
Jörg Prostka Pressesprecher, AVU-RE
Tel.: 02332/ 73-197 oder 0172/ 7780-197, E-Mail:
Kategorie: Allgemein, Gute Taten, Tagesstruktur
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