Selbstverständlich beteiligt sich unsere Lebenshilfe an den aktuell vieldiskutierten Überlegungen und Bemühungen dazu, dass alle Haushalte und Unternehmen rund 20% Strom und Gas im Vergleich zum Vorjahr einsparen. Derzeit ist aber noch nicht realistisch abzusehen, wie sich die Energiekrise als konkrete Krise auf unsere Lebenshilfe-Arbeitsbereiche direkt auswirken wird. Wir haben i.d.R. langfristige Verträge mit unseren regionalen Energieversorgern abgeschlossen und hoffen daher, kurzfristig nicht von den teilweise hohen Preissteigerungen, wie man sie von anderen Unternehmen wahrnimmt, betroffen zu werden. Dennoch gibt es Kontakte zum regionalen Katastrophenschutz, der uns signalisiert, dass wir uns vorsorglich mit Strom- und Gasmangel auseinanderzusetzen haben. Hierzu haben wir Konzepte und Maßnahmenpakete erarbeitet, die uns in diesen Situationen helfen, aber sicher nicht den Auswirkungen bei einem kompletten Strom- oder Gas-Black-Out vorbeugen können.
Wir haben aktuell Maßnahmen beschlossen, um der drohenden Gas- und Energiekrise insgesamt entgegenzuwirken und in Arbeitsgruppen Möglichkeiten zur Energieeinsparung entwickelt.
„Unser Ziel ist es, möglichst umfänglich Energie einzusparen. In unseren Wohnstätten, Wohngemeinschaften und Verwaltungsbereichen finden Energiesparmaßnahmen allerdings ihre natürliche Grenze in der Qualität unserer Arbeit. Wir sehen uns dem Wohlbefinden unserer Bewohnerinnen und Bewohner in den Wohnangeboten und der Gesunderhaltung der Beschäftigten in allen Arbeitsbereichen gegenüber ganz klar verpflichtet. Gleichwohl werden auch diese Einrichtungen einen relevanten Beitrag zu unseren Gesamtbemühungen leisten. Wir werden die vorhandenen Potentiale ausschöpfen, um den Energieverbrauch deutlich zu reduzieren“, sagt Lebenshilfe-Geschäftsführer Rainer Bücher.
Zu den beschlossenen Maßnahmen gehören neben der Modernisierung und Optimierung unserer Heizungsanlagen auch die Absenkung der Raumtemperatur in den Verwaltungsräumen der Lebenshilfe. In mehreren Besprechungs- und Veranstaltungsräumen wird die Temperatur auf Frostschutz gesenkt, über den Winter quasi stillgelegt und auch nicht mehr für externe Veranstaltungen außerhalb der Öffnungszeiten vermietet.
Im Ellen-Buchner-Haus der Lebenshilfe wird in der Mehrzweckhalle, die den Sommer über der Tagesstruktur zur Verfügung stand, die Gebäudetechnik heruntergefahren, so dass Heizung und Beleuchtung soweit wie möglich abgeschaltet werden können. Die Mehrzweckhalle verfügt über eine sehr schlechte Energiebilanz bei kalter Witterung. Sie wird voraussichtlich in der Adventzeit für ein paar Tage und dann erst wieder ab Ostern 2023 in Betrieb genommen. In den Sommermonaten sollen hier Umbauarbeiten erfolgen.
Ab Heiligabend bis zum 2. Januar 2023 sollen zudem die Heizungen aller Verwaltungsgebäude und Außenbüros auf eine Stütztemperatur von 16 Grad abgesenkt werden.
Zuletzt aktualisiert: 26. Oktober 2022 von Redaktion Lebenshilfe
Lebenshilfe in der Energiekrise
Selbstverständlich beteiligt sich unsere Lebenshilfe an den aktuell vieldiskutierten Überlegungen und Bemühungen dazu, dass alle Haushalte und Unternehmen rund 20% Strom und Gas im Vergleich zum Vorjahr einsparen. Derzeit ist aber noch nicht realistisch abzusehen, wie sich die Energiekrise als konkrete Krise auf unsere Lebenshilfe-Arbeitsbereiche direkt auswirken wird. Wir haben i.d.R. langfristige Verträge mit unseren regionalen Energieversorgern abgeschlossen und hoffen daher, kurzfristig nicht von den teilweise hohen Preissteigerungen, wie man sie von anderen Unternehmen wahrnimmt, betroffen zu werden. Dennoch gibt es Kontakte zum regionalen Katastrophenschutz, der uns signalisiert, dass wir uns vorsorglich mit Strom- und Gasmangel auseinanderzusetzen haben. Hierzu haben wir Konzepte und Maßnahmenpakete erarbeitet, die uns in diesen Situationen helfen, aber sicher nicht den Auswirkungen bei einem kompletten Strom- oder Gas-Black-Out vorbeugen können.
Wir haben aktuell Maßnahmen beschlossen, um der drohenden Gas- und Energiekrise insgesamt entgegenzuwirken und in Arbeitsgruppen Möglichkeiten zur Energieeinsparung entwickelt.
„Unser Ziel ist es, möglichst umfänglich Energie einzusparen. In unseren Wohnstätten, Wohngemeinschaften und Verwaltungsbereichen finden Energiesparmaßnahmen allerdings ihre natürliche Grenze in der Qualität unserer Arbeit. Wir sehen uns dem Wohlbefinden unserer Bewohnerinnen und Bewohner in den Wohnangeboten und der Gesunderhaltung der Beschäftigten in allen Arbeitsbereichen gegenüber ganz klar verpflichtet. Gleichwohl werden auch diese Einrichtungen einen relevanten Beitrag zu unseren Gesamtbemühungen leisten. Wir werden die vorhandenen Potentiale ausschöpfen, um den Energieverbrauch deutlich zu reduzieren“, sagt Lebenshilfe-Geschäftsführer Rainer Bücher.
Zu den beschlossenen Maßnahmen gehören neben der Modernisierung und Optimierung unserer Heizungsanlagen auch die Absenkung der Raumtemperatur in den Verwaltungsräumen der Lebenshilfe. In mehreren Besprechungs- und Veranstaltungsräumen wird die Temperatur auf Frostschutz gesenkt, über den Winter quasi stillgelegt und auch nicht mehr für externe Veranstaltungen außerhalb der Öffnungszeiten vermietet.
Im Ellen-Buchner-Haus der Lebenshilfe wird in der Mehrzweckhalle, die den Sommer über der Tagesstruktur zur Verfügung stand, die Gebäudetechnik heruntergefahren, so dass Heizung und Beleuchtung soweit wie möglich abgeschaltet werden können. Die Mehrzweckhalle verfügt über eine sehr schlechte Energiebilanz bei kalter Witterung. Sie wird voraussichtlich in der Adventzeit für ein paar Tage und dann erst wieder ab Ostern 2023 in Betrieb genommen. In den Sommermonaten sollen hier Umbauarbeiten erfolgen.
Ab Heiligabend bis zum 2. Januar 2023 sollen zudem die Heizungen aller Verwaltungsgebäude und Außenbüros auf eine Stütztemperatur von 16 Grad abgesenkt werden.
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