Mit tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Herbert Schindler, einem Menschen, der die Geschichte unserer Wohnstätte und der Lebenshilfe in Hagen über Jahrzehnte hinweg auf ganz besondere Weise mitgeprägt hat.
Schon lange vor dem Zusammenschluss mit der Lebenshilfe engagierte sich die Familie Schindler für die Belange von Menschen mit Behinderung – mit Herzblut, Ausdauer und einem unerschütterlichen Sinn für das Praktische. Herbert nutzte seine Kontakte in der Kirche und zur Hagener Politik, um die Lebenssituation von Kindern und Erwachsenen mit geistiger Behinderung zu verbessern, und war so einer der frühen Wegbereiter unserer Gemeinschaft.
Sein Sohn Jörg gehört zu jenen Bewohnern, die von Anfang an – seit 1983 – in der Wohnstätte zu Hause sind, und so war Herbert Schindler von Beginn an nicht nur Unterstützer, sondern Teil unserer Lebenshilfe-Familie.
Sein Engagement zeigte sich vor allem in praktischen Dingen: Jahrzehntelang sammelte er unermüdlich Tombolapreise, organisierte Trödel- und Weihnachtsmarktstände, verkaufte Blumengestecke und sorgte dafür, dass unsere Tombola nach seinen legendären Regeln aufgebaut wurde – wer mithelfen wollte, musste sich seiner persönlichen Einweisung unterziehen. Viele Jahre kümmerte er sich zudem um unsere Brandschutzschulungen – als langjähriger Feuerwehrmann in leitender Position eine Selbstverständlichkeit für ihn, die uns aber außerordentlich zugutekam.
Herbert Schindler hat sich Zeit seines Lebens für die Lebenshilfe und die Menschen mit geistiger Behinderung eingesetzt. Er hinterlässt eine Lücke, die sich nicht schließen lässt.
In tiefer Dankbarkeit und Verbundenheit – Die Bewohnerinnen und Bewohner, Beschäftigte, Mitglieder, Geschäftsleitung und Vorstand der Lebenshilfe.
Erstellt am 17. Juni 2026 von Sebastian Redwitz
Herbert Schindler † 12. Juni 2026
Mit tiefer Trauer nehmen wir Abschied von Herbert Schindler, einem Menschen, der die Geschichte unserer Wohnstätte und der Lebenshilfe in Hagen über Jahrzehnte hinweg auf ganz besondere Weise mitgeprägt hat.
Schon lange vor dem Zusammenschluss mit der Lebenshilfe engagierte sich die Familie Schindler für die Belange von Menschen mit Behinderung – mit Herzblut, Ausdauer und einem unerschütterlichen Sinn für das Praktische. Herbert nutzte seine Kontakte in der Kirche und zur Hagener Politik, um die Lebenssituation von Kindern und Erwachsenen mit geistiger Behinderung zu verbessern, und war so einer der frühen Wegbereiter unserer Gemeinschaft.
Sein Sohn Jörg gehört zu jenen Bewohnern, die von Anfang an – seit 1983 – in der Wohnstätte zu Hause sind, und so war Herbert Schindler von Beginn an nicht nur Unterstützer, sondern Teil unserer Lebenshilfe-Familie.
Sein Engagement zeigte sich vor allem in praktischen Dingen: Jahrzehntelang sammelte er unermüdlich Tombolapreise, organisierte Trödel- und Weihnachtsmarktstände, verkaufte Blumengestecke und sorgte dafür, dass unsere Tombola nach seinen legendären Regeln aufgebaut wurde – wer mithelfen wollte, musste sich seiner persönlichen Einweisung unterziehen. Viele Jahre kümmerte er sich zudem um unsere Brandschutzschulungen – als langjähriger Feuerwehrmann in leitender Position eine Selbstverständlichkeit für ihn, die uns aber außerordentlich zugutekam.
Herbert Schindler hat sich Zeit seines Lebens für die Lebenshilfe und die Menschen mit geistiger Behinderung eingesetzt. Er hinterlässt eine Lücke, die sich nicht schließen lässt.
In tiefer Dankbarkeit und Verbundenheit – Die Bewohnerinnen und Bewohner, Beschäftigte, Mitglieder, Geschäftsleitung und Vorstand der Lebenshilfe.
Kategorie: Allgemein, Haus der Lebenshilfe Hagen, Verein Tags: Abschied, Hagen, Nachruf, Schindler
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