Am 16. Juli nahmen Auszubildende und Studierende aus den Wohnstätten der Lebenshilfe an einer informativen Tour durch verschiedene Bereiche der Organisation teil. Ziel war es, ein umfassenderes Verständnis für die Vielfalt der Angebote und Arbeitsfelder innerhalb der Lebenshilfe zu gewinnen.
Zu Beginn begrüßte der Wohnbereichsleiter Daniel Krieter die Teilnehmenden in den Vereinsräumlichkeiten an der Barmer Straße und gab einen Überblick über die Wohnstätten sowie das IAW und das Betreute Wohnen. Dabei erläuterte er grundlegende Strukturen, Zielsetzungen und den pädagogischen Ansatz der Wohnangebote. Seine Ausführungen boten eine hilfreiche Einführung und schufen eine gute Grundlage für die weiteren Programmpunkte.
Anschließend erhielten die Teilnehmenden Einblicke in weitere Arbeitsbereiche, wie die Schulinklusion (LIG) und den Familienunterstützenden Dienst (FUD). Die Leitungskräfte aus diesen Bereichen stellten ihre Arbeit vor und standen für Fragen zur Verfügung, was von vielen als besonders praxisnah und aufschlussreich empfunden wurde.
Im weiteren Verlauf der Tour bekamen die Teilnehmenden die Möglichkeit, verschiedene ambulante und intensiv-ambulante Wohnangebote sowie besondere Wohnformen in Hattingen, Sprockhövel und Schwelm kennenzulernen. Die Besichtigungen wurden von den jeweiligen Einrichtungsleitungen begleitet, die umfassend über die Konzepte, Strukturen und den Alltag in den Einrichtungen informierten.
Zum Abschluss lud der Geschäftsführer Rainer Bücher ins Lebenshilfe-Center ein und berichtete in einem kurzen Vortrag über die Entstehung und Entwicklung der Lebenshilfe – von den ersten Initiativen engagierter Eltern bis hin zur heutigen, vielfältig aufgestellten Organisation. Dabei wurde deutlich, wie stark sich die Lebenshilfe für Inklusion, Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen einsetzt.
Diese umfangreiche Tour bot allen Beteiligten eine wertvolle Gelegenheit, über den eigenen Tätigkeitsbereich hinauszublicken, neue Perspektiven zu gewinnen und Impulse für die eigene Arbeit mitzunehmen.

Zuletzt aktualisiert: 24. Juli 2025 von Redaktion Lebenshilfe
Bericht über die Tour durch die Lebenshilfe – Einblicke für Auszubildende und Studierende
Am 16. Juli nahmen Auszubildende und Studierende aus den Wohnstätten der Lebenshilfe an einer informativen Tour durch verschiedene Bereiche der Organisation teil. Ziel war es, ein umfassenderes Verständnis für die Vielfalt der Angebote und Arbeitsfelder innerhalb der Lebenshilfe zu gewinnen.
Zu Beginn begrüßte der Wohnbereichsleiter Daniel Krieter die Teilnehmenden in den Vereinsräumlichkeiten an der Barmer Straße und gab einen Überblick über die Wohnstätten sowie das IAW und das Betreute Wohnen. Dabei erläuterte er grundlegende Strukturen, Zielsetzungen und den pädagogischen Ansatz der Wohnangebote. Seine Ausführungen boten eine hilfreiche Einführung und schufen eine gute Grundlage für die weiteren Programmpunkte.
Anschließend erhielten die Teilnehmenden Einblicke in weitere Arbeitsbereiche, wie die Schulinklusion (LIG) und den Familienunterstützenden Dienst (FUD). Die Leitungskräfte aus diesen Bereichen stellten ihre Arbeit vor und standen für Fragen zur Verfügung, was von vielen als besonders praxisnah und aufschlussreich empfunden wurde.
Im weiteren Verlauf der Tour bekamen die Teilnehmenden die Möglichkeit, verschiedene ambulante und intensiv-ambulante Wohnangebote sowie besondere Wohnformen in Hattingen, Sprockhövel und Schwelm kennenzulernen. Die Besichtigungen wurden von den jeweiligen Einrichtungsleitungen begleitet, die umfassend über die Konzepte, Strukturen und den Alltag in den Einrichtungen informierten.
Zum Abschluss lud der Geschäftsführer Rainer Bücher ins Lebenshilfe-Center ein und berichtete in einem kurzen Vortrag über die Entstehung und Entwicklung der Lebenshilfe – von den ersten Initiativen engagierter Eltern bis hin zur heutigen, vielfältig aufgestellten Organisation. Dabei wurde deutlich, wie stark sich die Lebenshilfe für Inklusion, Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderungen einsetzt.
Diese umfangreiche Tour bot allen Beteiligten eine wertvolle Gelegenheit, über den eigenen Tätigkeitsbereich hinauszublicken, neue Perspektiven zu gewinnen und Impulse für die eigene Arbeit mitzunehmen.
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